Ente gut, alles gut! (Warum mach ich das überhaupt?)

Die letzte Ente in würziger Curry-Sauce für 40 Tage, bei den letzten Bissen aus dem eierschalfarbenen Papp-Karton wird mir schon ein bisschen wehmütig zumute.

Ente gut, alles Gut! Dieser Satz gilt jetzt für lange Zeit nicht mehr

40 Tage nix Ordentliches zu essen, nichts was satt und glücklich macht. Was ess ich denn überhaupt, auf was verzichte ich? Was mach ich mit der ganzen Zeit, in der ich jetzt nicht mehr essen muss.

Dazu später!

Momentan kann ich nur etwas über die Gründe sagen:

Die Motivation für den Fastenmarathon ist so vielschichtig, wie mein Bauchspeck: Eitelkeit gehört dazu: Einmal am Weimarer See im Sommer für einen Baywatch-Darsteller gehalten werden. Einmal Waschbrett, statt Waschbauch.

Aber es ist eben auch gesünder: Viel Bauchspeck bedeutet ein höheres Risiko für Krebs, so hieß die Schreckensmeldung, die das Deutsche Krebsforschungszentrum, kürzlich zum Weltkrebstag herausgegeben hat.

Von Seiten meiner Familie bin ich mit einer Disposition für Diabetes gesegnet und außerdem bekomm ich nachts schlecht Luft im Schlaf. Heißt Schlafapnoe und hängt mit der Form der Atemwege und des Mundraumes zusammen. Aber je weniger Rachenfett man hat, sagt der Arzt, desto größer wird der Raum für die Luft.

Also packen wir es an!

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Kategorien: Uncategorized | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „Ente gut, alles gut! (Warum mach ich das überhaupt?)

  1. Nls

    Dabei ist es doch grad dein Rachenfett für das wir dich so lieben!

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