Monatsarchiv: Februar 2012

Ein Kampf für das Recht auf guten Geschmack

Am Ende landet das Pulver da, wo es hingehört: auf dem Müll

Heute war ich im Auftrag der Menschenrechte unterwegs. In der Diät-Apotheke meines Vertrauens wollte ich Apotheker und Personal davon überzeugen, dass das Diät-Pulver, das sie mir verkauft haben, menschenverachtenden Charakter hat. Nur jene, die zu Masochismus neigen oder denen die Geschmacksknospen abhanden gekommen sind, könnten Gefallen an einer solchen Diät finden, brachte ich vor.

Die Wirkung blieb allerdings aus. Auf einen Geschmackstest und einen kleinen Umtrunk wollte sich die Apothekerin nicht einlassen. Ich hatte ihr angeboten, dass wir auf die drei Kilo, die ich abgenommen habe, mit einem Gläschen Almased anstoßen. Das wollte sie nicht, konnte sich aber angeblich daran erinnern, dass sie den Geschmack gar nicht so unangenehm empfand. Sie wollte mir auch kein Versprechen dafür geben, dass sie ihre Kunden vorwarnt oder ihnen ab jetzt zumindest von der ganz strikten Variante abrät, die Brech-Brause dreimal am Tag ohne feste Nahrung aufzunehmen. Das sei ja Geschmackssache. Ich musste ihr Recht geben, denn tatsächlich soll es auch Menschen geben, die sich für Schlagermusik und Rosamunde-Pilcher-Filme begeistern können. Also warum soll es nicht auch Menschen geben, die das bröselige Gefühl von Sojaeiweiß auf der Zunge gerne spüren und einen Geschmack genießen, den man als Fundamental-Euphemist wohl als „etwas pappig“ oder „natürlich“ bezeichnen würde.

29.Februar: Drei Kilo sind schon weg. Auch dem Kopfhaar würde eine Ausdünnung nicht schaden.

Naja, Thema abgehakt. Ich will wirklich nicht auf hohem Niveau meckern. Außerdem ist die erste Dose leer und ich konnte in der Apotheke noch ein bisschen über Gewichtsreduzierung fachsimpeln. Wir waren uns relativ schnell einig, dass eine Radikal-Diät wenig Sinn macht. Ich glaube, dass sich viele auf eine Diät stürzen, die sie irgendwo aufgeschnappt oder empfohlen bekommen haben. Genau wie ich. Und wenn sich die Diät dann als eine solche Qual herausstellt, sind der Frust und der Gedanke ans Aufhören riesig groß. Was macht man, wenn man das Zeug, mit dem man endlich das Wunschgewicht erreichen will, nicht mehr runterschlucken kann? Und im Alltagsstress ist es schwierig, mal eben einen Alternativplan aus der Hosentasche zu ziehen. Deswegen empfahlen mir meine Apothekerinnen, nicht alles so wörtlich zu nehmen, was auf der Packung steht: Ruhig mal einen Löffel Kakao zum Pulver geben, damit es schmeckt, auch wenn man ein paar Kalorien mehr aufnimmt. Etwas langfristiger abnehmen ohne Stress ist besser, als sich so zu quälen, dass einem beim Wort Diät schon ein Schauer über den Rücken läuft.

Auf meinem Speiseplan stand heute geräucherte Forelle mit Rohkost. Ein Gutes hat der Diät-Drink. Wenn man durch die Hölle gegangen ist, schmeckt Supermarkt-Fisch wie frisch gefangen und Möhren werden zum Wunderbarsten, was Mutter Erde hervorbringen kann.

Ach, übrigens: Weil die Apothekerinnen so nett waren, habe ich mir gleich noch eine neue Sorte Pulver mitgeben lassen. Das soll jetzt nach Vanille schmecken …

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Kann denn Salat Sünde sein?

Feste Nahrung für einen festen Willen. Ich trink den Flüssig-Mist nicht mehr

Eigentlich bin ich noch in der Startphase meiner Vollwert-Drink-Diät, eigentlich darf man keine feste Nahrung aufnehmen, aber eigentlich ist mir das jetzt auch scheißegal.

Heute Morgen bei meinem Frühstücks-Drink ist die Entscheidung gereift. Ich hatte mir seit Sonntagabend angewöhnt, die gelbliche Brech-Brühe auf Ex runterzustürzen, als Dank dafür wollte sich mein Magen heute Morgen umdrehen, als ich ihm 200 ml fettarme Milch mit 6 gehäuften Esslöffeln Pulverhölle anbot.

Daraufhin beschloss ich heute direkt in die Reduktionsphase überzugehen. Ein Gericht plus zweimal Pulverhölle in Quark. Flüssig trau ich meinem Körper das Zeug erstmal nicht mehr zu. Eine Kollegin erzählte mir heute von ihrer Erfahung mit dem Produkt und gab mir den Rat, dass man das „Körnen“ im Rachen durch die Verbindung mit Quark vermeiden könnte. Dazu ess ich noch ein bißchen Obst. Gerade sehe ich auf der Homepage des Anbieters, dass es 100 Euro für die beste Abnehm-Geschichte mit dem angepriesenen Pulver gibt. Ich glaube zwar nicht, dass sie meine abdrucken. Aber ich habe mir fest vorgenommen, dass ich meine Geschichte mal per E-Mail dorthin schicke.

Wenn ich die hundert Euro tatsächlich mit den Worten: würgen, Pulverhölle, Brechmittel und Brech-Brühe gewinne, spende ich sie an eine Organisation oder Klinik, die sich um Patienten mit Essstörungen kümmert. Die Anregung für eine Alternativ-Diät erhielt ich heute über den Hessen-Dienst unserer Nachrichtenagentur: „Ein verwirrter Mann hat sich in der Nacht zum Montag in einer S-Bahn in Wiesbaden einen Teil seiner Zunge abgerissen.“ Wenn ich an den Geschmack meines Pulver-Abendessens denke, kommt mir diese Option nicht mehr so abwegig vor.

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Nicht lang schnacken, Kopp in Nacken

Wasser, Kaffee, Brechmittel: Ein üppiges Sonntagsfrühstück stelle ich mir anders vor!

Ich bin das erste Mal richtig schlecht gelaunt,

haben die Leute, die ihre Pulver in die Apotheke stellen – um damit den Kunden ein „fröhliches, gesundes“ Abnehmen zu ermöglichen – ihr Produkt mal zwei Wochen selbst gegessen! Ich kontrollier nochmal, ob ich mich nicht doch bei den Brechmitteln vergriffen habe, nein. Naja, ich darf mich jetzt nicht zu sehr in die Abneigung reinsteigern, denn es liegt/liegen erst ein Tag hinter mir und noch mindestens sechs Tage vor mir. Der Milch-Drink mit Diät-Pulver schmeckt muffig nach Hafer, Soja und einer Ahnung Honig. Er körnt im Rachen, wenn man ihn trinkt.

Der einzige, der mir jetzt helfen kann, ist mein Opa. Der lebt zwar nicht mehr, ist aber in unserer Familie als der Mülleimer bekannt gewesen. Wahrscheinlich durch einschneidende Erlebnisse im Krieg und in kurzfristiger Gefangenschaft hat er Zeit seines Lebens immer alles gegessen. Die Reste, die wir ihm als Kinder übrig ließen, im Restaurant das billigste Gericht, egal was es war. Und morgens hat er sich einen Messbecher mit Kaffee gemacht, den er den  gesamten Tag über austrank. Am liebsten mochte er den Kaffee, wenn er abgestanden und kalt war. Da ich meinen Opa sehr mochte, denk ich jetzt einfach an ihn und versuch, nicht so eine verwöhnte  Memme zu sein.

Gestern habe ich noch viele Vorteile bei dem Diät-Drink gesehen. Man braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was man isst, das ganze Thema Essen ist schnell abgehandelt, und wenn man ansonsten nicht nur von Pfannkuchen lebt, ist es auch eine relativ günstige Angelegenheit.

Heute bin ich mir schon nicht mehr so sicher. Ich habe mich erst eine Stunde im Bett gewälzt, um nicht in die Küche an meine Dose gehen zu müssen. Sonst lockt mich am Sonntag immer ein üppiges Frühstück aus dem Bett. Und die Zeit, die ich jetzt mit Ekel verbringe, in der brat ich mir sonst Rührei.

Naja, aufhören zu heulen und machen. Oder, wie mein Opa sicher sagen würde:

Nicht lang schnacken, Kopp in Nacken!

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Unterhopft und unterhafert

Der dritte Tag ist vorbei und zwei zentrale Lehren kann ich schon ziehen,

Es muss nicht immer Hopfen sein: Hafer aus Flaschen würde das Image des Getreideschleims deutlich aufpolieren

1. Für eine Diät braucht man viel Zeit. Freitag bin ich etwas zu spät aufgestanden, um vor ein paar Erledigungen und der Arbeit noch in Ruhe meine Haferflocken zu essen.  Wenn man „unterhafert“, wollen schnell die alten Reflexe den Körper übernehmen. Ein Teilchen beim Bäcker besorgt sich morgens eben schneller als ein Porridge, das mit Ruhe und Genuss erst gekocht und dann gegessen werden will.

Aber, und damit zu

2. wenn man viel Aufmerksamkeit für seine Diät bekommt und morgens liebe Kollegen hat, die einem eine Orange anbieten, oder Männertee ohne Zucker kochen oder einfach nachfragen, wie es geht, oder einem schlitzohrig einen Schokoriegel auf die Tastatur legen (Quäler:-)), dann ist abnehmen einfacher. Leichter Druck und freundliche Aufmerksamkeit helfen bei der Diät. Ich kann ja hier abends schlecht schreiben, dass ich Ente gegessen habe, (z.B. mit Pommes) oder zwei Tafeln Schokolade. Das Gefühl, dass man nicht anders kann als abzunehmen, macht den Kopf unheimlich frei. „Giving up is not an option“! Wenn man überhaupt nicht darüber nachdenken muss, ob man in Versuchung geraten kann, dann tut man es auch nicht, jedenfalls noch nicht.

Heute habe ich auch beim Freitag-WG-Konzert-Kneipen-Abend den Alkohol weggelassen, was abends im Sudhaus zu einer chronischen „Unterhopfung“ führte. Schon der zweite chronische Mangelzustand heute. Aber immerhin entstand so die Idee zu dem Bild.

Ab Morgen gibt es drei Tage lang nur Diät-Pulverdrinks!

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Der Tag der Wahrheit

Falls ihr es nicht lesen könnt: 115,2

Erst lädt die Waage in der Apotheke zum Frauenberg länger, dann flimmert es rot leuchtend auf: mein Ausgangsgewicht!

115,2 Kilogramm

Oh Mann, nach meiner Masterarbeit Mitte 2010 gab es mal eine Zeit, als ich noch eine zweistellige Zahl lesen konnte, wenn ich auf die Waage stieg. 98, 99 Kilo. Das ist vorbei. Der Bürojob und die Notfallschublade in der Firmenküche haben mich schwer gemacht. In der Apotheke habe ich auch meinen ersten Fan getroffen: „Sind sie der, der keine Schokolade mehr essen will“, fragte eine ältere Dame, die den kurzen Zeitungsartikel in der OP gelesen hatte. Ein Autogramm wollte sie aber komischerweise noch nicht. Naja, sie wird es bereuen, schätze ich.

Weil mir nach dem Wiegen ein wenig die Panik kam, habe ich die Apothekerin (den Namen wollte sie für so eine Internetsache nicht hergeben) gefragt, was momentan das beliebteste Produkt für alle Diät-Willigen ist. Keine Schleichwerbung, keinen Namen, aber kurze Zeit später wanderte ein Nahrungsmittel-Ersatz-Pulver für fast 20 Euro über die Ladentheke. Hält für 10 Tage, und auf der Packungsbeschreibung kommen die Worte „Fermentation“, „Soja“ und „Natur“ vor. Kann also nur gesund sein. Heute Abend werde ich hier übrigens mal eine weitere Rubrik einführen, die es mir erlaubt dezidiert aufzuführen, was ich am Tag esse und wieviele Kalorien das alles hat. Damit ich ausrechnen kann, ob die Gesamt-Kalorienzahl meinen Grundumsatz übersteigt. So bekommen alle Diät-Kontrolleure und Hobby-Ernährungswissenschaftler einen verwertbaren Datensatz, um meine Erfolgschancen auszurechnen.

So, jetzt habe ich mir ein kleines Corny Free verdient!

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Haferschleim statt Hack

Frühstück oder Fugenkleber?

Ich weiß nicht, wem von uns beiden der Appetit bei diesem Anblick mehr vergangen ist: mir oder dem Haferschleim?

„Abnehmen Extra“, Die „Joy-Diät“, „Lisa Abnehmen“ und „Ihr Last-Minute-Programm: Bauch weg“! Abends nach der Arbeit packt mich die Panik. Ich will abnehmen. Was braucht man denn dazu? Ich hab doch nichts zuhause. Super die Spontan-Idee zu einem Fastenblog, so ganz ohne Konzept. Chaotischer könnte eine Abspeck-Kur nicht anfangen. Aber jetzt heißt es: Die Ruhe bewahren!
Nach meiner festen Überzeugung ist nicht das „Wie“, sondern der „Wille“ fürs Abnehmen entscheidend.

Außerdem ist es mit der Fastenzeit wie mit Weihnachten und dem eigenen Geburtstag: Sie kommt jedes Jahr ganz plötzlich.

Ich fahre in den Rewe, durchforste den Blätterwald nach Diätmagazinen. Statt dem tollen Heft „Die 10 besten Hack-Rezepte“ kaufe ich „Die 100 besten Rezepte unter 400 Kalorien“. In meinem Einkaufswagen landen Zutaten für drei Gerichte aus dem Sammelband. Das wird bis zum Wochenende reichen, an dem ich mir in Ruhe einen neuen Plan machen kann. Außerdem kaufe ich die erste Tüte Haferflocken in meinem Leben. Eine Kräuterhexe empfiehlt heute in der OP ein Frühstücks-Fastenrezept mit Haferflocken und jeder Menge Obst. Das probiere ich aus!

Am nächsten Morgen: Haferschleim ist nicht so übel wie sein Ruf. Erstens kann man ihn auch neudeutsch Porridge nennen, was das Ganze viel hipper macht, und wenn man ihn nach dem Kochen 20 Minuten stehen lässt, besteht auch die Möglichkeit seine Küchenfliesen mit der zähen Masse neu zu verfugen, praktisch! Ich bin ein Fan. Haferschleim, ab jetzt für mich 40 Tage lang, jeden Morgen! Juhu, meine erste Konstante.

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Ente gut, alles gut! (Warum mach ich das überhaupt?)

Die letzte Ente in würziger Curry-Sauce für 40 Tage, bei den letzten Bissen aus dem eierschalfarbenen Papp-Karton wird mir schon ein bisschen wehmütig zumute.

Ente gut, alles Gut! Dieser Satz gilt jetzt für lange Zeit nicht mehr

40 Tage nix Ordentliches zu essen, nichts was satt und glücklich macht. Was ess ich denn überhaupt, auf was verzichte ich? Was mach ich mit der ganzen Zeit, in der ich jetzt nicht mehr essen muss.

Dazu später!

Momentan kann ich nur etwas über die Gründe sagen:

Die Motivation für den Fastenmarathon ist so vielschichtig, wie mein Bauchspeck: Eitelkeit gehört dazu: Einmal am Weimarer See im Sommer für einen Baywatch-Darsteller gehalten werden. Einmal Waschbrett, statt Waschbauch.

Aber es ist eben auch gesünder: Viel Bauchspeck bedeutet ein höheres Risiko für Krebs, so hieß die Schreckensmeldung, die das Deutsche Krebsforschungszentrum, kürzlich zum Weltkrebstag herausgegeben hat.

Von Seiten meiner Familie bin ich mit einer Disposition für Diabetes gesegnet und außerdem bekomm ich nachts schlecht Luft im Schlaf. Heißt Schlafapnoe und hängt mit der Form der Atemwege und des Mundraumes zusammen. Aber je weniger Rachenfett man hat, sagt der Arzt, desto größer wird der Raum für die Luft.

Also packen wir es an!

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Letzter Schuss mit Nougatguss!

Stramm oder stattlich: Das sind die freundlichsten Umschreibungen für dieses Phänomen

Sie waren richtig lecker, die beiden Ballen. Dicke Nougatfüllung, Zuckerglasur und
fettgebackener Teig. Das war ein Frühstück: So schmeckt das pralle Leben. Aber damit ist jetzt Schluss.

Die Zeit des Verzichts ist angebrochen. Christen in aller Welt begehen die Fastenzeit aus religiösen Gründen. Ich hänge mich einfach nur hinten dran.
Als alter Messdiener weiß ich, dass die Fastenzeit für die Christen eine wichtige Zeit der Buße und Reinigung ist.
Details muss ich aber auch nochmal nachschauen. http://www.katholisch.de sagt: Die Dauer der Fastenzeit leitet sich vom biblischen Bericht über eine 40-tägige Gebets- und Fastzeit her, die Jesus nach seiner Taufe im Jordan auf sich nahm. Fastenbrechen darf man dann immer nach der Ostermesse, in der die Auferstehung des Gottessohnes gefeiert wird. Aha. Und weiter: Die deutschen Bischöfe sehen den Sinn der Fastenzeit darin, sich selbst und seinen Lebensstil „so zu ändern, dass durch Besinnung und Gebet, heilsamen Verzicht und neue Sorge füreinander – Christus wieder mehr Raum erhält“.

Mir reicht es für 2012 schon, wenn ich in meinen Hosen und T-Shirts wieder mehr Raum erhalte, deswegen sehe ich mich als Trittbrettfahrer. Ich mache mit ohne religiösen Hintergrund, einfach weil ich
die Fastenzeit für einen psychologisch guten Zeitpunkt halte, um abzunehmen. Momentan verzichten doch viele auf irgendwas. Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Und darum erkläre ich feierlich: Ich entsage der Schokolade und all ihren sündigen Brüdern und Schwestern. Ein bisschen Begleitung und Austausch könnte ich dabei gebrauchen.
Deshalb freue ich mich über jeden, der mich auf der Tour der Leiden begleitet.

So, jetzt ist ja noch eine Nacht bis Aschermittwoch, und deshalb bestell ich zum Abendessen das letzte Mal Ente mit rotem Curry in Kokosmilch!

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